Alexander J. Müller













Was ist Verhaltenstherapie?

Die Verhaltenstherapie ist die mit Abstand am besten wissenschaftlich abgesicherte Form von Psychotherapie.

Sie zeichnet sich aus durch ein besonders systematisches Vorgehen bei der Problemanalyse und dem Einsatz individuell zugeschnittener, effektiver und zielführender Behandlungsschritte. Ebenso wichtig für den Behandlungserfolg ist natürlich die Schaffung einer tragfähigen Arbeitsbeziehung.



Was wird in der Verhaltenstherapie behandelt?

  • Depressionen
  • Ängste
  • Zwänge
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Selbstwertprobleme
  • Kontaktschwierigkeiten
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Abhängigkeiten
  • ... um nur einige Themen zu nennen.


Wie wird behandelt?

Es gab lange Jahre einen Streit der Therapieschulen darüber, wer über die bessere, gründlichere, tiefere oder effektivere Vorgehensweise verfügt. Die neuere Therapieforschung zeigt, dass eine effektive psychologische Psychotherapie schulenübergreifend denken muss.

So bediene ich mich in meiner therapeutischen Praxis neben dem breitgefächerten Methodeninventar der Verhaltenstherapie auch dem Handwerkszeug aus anderen Therapieverfahren, wie z.B. Gesprächstherapie, Psychodrama, Tiefenpsychologie, Gestalttherapie und systemischer Therapie.



Und was tut der Therapeut?


Ein Therapeut muss bei seiner Arbeit über eine große Variabilität der Rollen verfügen, je nach situativer und interaktioneller Erfordernis. Ein guter Psychologe ist...
  • Mülleimer (nomen est omen?)
  • Beichtvater
  • Dompteur
  • Papa & Mama
  • Fußabstreifer
  • Sanitäter
  • Mechaniker
  • Pfarrer
  • Detektiv Columbo
  • und immer ein Humanist


 





© Praxis Dipl.-Psychologe Alexander J. Müller